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Ceól TrioCeól Trio

Brendan WadeBrendan WadeBrendan Wade, T. T. C. T., Singer, Songwriter

(Uilleann Pipes, Scottish Small Pipes, Wooden Flute, Whistles, Guitar, Bodhran)

Born in Wexford Town in the south east of Ireland. He grew up surrounded by music. His Grandfather George Ross Snr played traditional wooden flute and 10 key melodeon, and his uncle George Ross Jnr, won the All Ireland button accordion championship in 1956.

Singing before he could talk he began playing Irish tin whistle at the age of 14 and won the County Wexford 1st prize at the fleadh in 1976. Having heard the music of Planxty and the Bothy Band he took up the Uilleann Pipes that year under the direction of Jimmy Mc Mahon, piper and reed-maker.

After leaving school Brendan was asked to join a rock band which went on to be known as «Cry Before Dawn». This was a life changing event and since 1985 he has been a professional musician. The band had great success in Ireland and the UK, having signed a world wide recording contract with CBS (Sony). They were awarded  «Best new act» in 1988  and «Best Irish band» in national music awards (IRMA) in 1990. Both of their albums achived double platinum status in Ireland.

After the band parted, Brendan together with top singer songwriter Paul Bell (Zerra 1), formed a duo called «The Wild Swans». They achieved number 1 in Ireland with their songs about Wexford Hurling, reaching gold status. It was indeed one of the proudest moments of their careers. These songs («Dancing at the crossroads»words and music Bell/Wade and «The purple and gold»music -Bell, words Bell/Wade) are now part of folklore in Wexford. They recorded an album with Take That producer Chris Porter recording in the famous Abbey Road studios in London. They toured with Mike and the mechanics and Elton John. 

Brendan recorded with top Italian singer/ songwriter Angelo Branduardi on his album «Il ditto e la luna» also with Italian singer Pati Pravo. He also recorded a session for Robbie Williams.

Brendan played for many years with great Dublin act «The Wild Colonial Boys» who played every Saturday night in the world famous «Johnny Fox‘s Pub» in the Dublin Mountains, which is the highest pub in Ireland and is noted for it‘s sea food.

Brendan now lives in Switzerland and performs with many different groups Inish a high energy traditional folk group featuring Mike and Tamy Gorsatt and Simon Brem, Bow Triplets (Irish, Swedish, Canadian folk music) with Heidi and Stef Sigfalk, Elandir and more recently Rumi S. Hatt. Please see (Bands) for more info.

Brendan also plays with Irish, Swiss based, harp player Catherine Rhatigan. A formidable Irish duo with the authentic sound of Ireland, from Irish harp with Brendan´s  Uilleann pipes, whistles and Songs.

In 2009 Brendan performed with top Swiss singer/ songwriter «IVO» at the world famous AVO session in Basel. The band received a standing ovation after their performance. This show will be on Swiss TV in 2010 as well as Germany and Austria.

In 2009 he was awarded a teaching diploma T. T. C. T. in traditional music teaching by Comhaltas Celotori Eireann. He qualified to teach beginner to advanced tin whistle pupils.

Brendan is currently writing songs for various projects in Switzerland and Ireland and is also working on his first solo album.

He plays solo concerts and events (f. e. Whiskey tastings), celtic weddings, church ceremonies, Irish events and Scottish (Burns nights) incorporating the Irish pipes, Scottish Small pipes and of course that great singing voice.

Brendan Wade

Christian FotschChristian Fotsch

Christian Fotsch

Bouzouki, Oud, Kontrabass, Gesang

Christian Fotsch, geb. 1962, lebt als Profi-Musiker in Mellingen (Schweiz) und ist bekannt als vielseitig interessierter und begabter Saiteninstrumentalist und Sänger. Mit 20 Jahren entdeckte er in Irland die Schönheit der keltischen Musik. Mit seinem Fahrrad, beladen mit Bouzouki, Zelt und Rucksack, radelte er entlang der Westküste bis nach Doolin, wo er an den unzähligen improvisierten Sessions als willkommener Gast mitspielte. Zurück in der Schweiz luden ihn die irischen Musiker Joe McHugh, Johny McCarthy und David Hopkins ein, mit seiner Bouzouki in der Gruppe "Rune" mitzuspielen. Im Jahr 1991 veröffentlichte er die erste CD mit der irischen Gruppe »Buskins«. Ein weiterer Höhepunkt seiner irischen Musikerlaufbahn waren etliche Konzerte und eine CD-Produktion mit »Airla« (Joe McHugh, Alan Burke und Mick DeHoog). In den Jahren 2003 und 2008 war er massgeblich an der Organisation und Durchführung des Irish Music Festivals beteiligt, das mit Aufführungen im ausverkauften KKL in Luzern und im Volkshaus Zürich grosse Erfolge feierte .  

Neben seiner Leidenschaft für die irische Musik hat Christian Fotsch sich in jungen Jahren auch als Flamenco-Gitarrist etabliert sowie etwas später dann auch als Oudspieler und Kontrabassist. Mit der australisch-mazedonisch-schweizerischen Gruppe »Xenos« veröffentlichte er 1990 und 1992 zwei CDs und gab mit dieser Formation weit über 1000 Konzerte in der Schweiz und in benachbarten Ländern. Als sich die Gruppe 1993 auflöste, rief Christian Fotsch die Gypsy-Gruppe »Ssassa« ins Leben, die mit ihren bis heute über 3000 Konzerten zu den erfolgreichsten Worldmusik-Gruppen der Schweiz gehört. Mit rhythmischen Begleittechniken, die von der modernen osteuropäischen Zigeunermusik geprägt sind, setzt Christian Fotsch auch hier, im baltisch-griechischen Umfeld, die »irische« Bouzouki ein. Im Spiel mit der bundlosen Oud, der klassischen orientalischen Laute, zeigen sich seine kreativen und improvisatorischen Fähigkeiten. Seine pädagogischen Erfahrungen bringt Christian Fotsch in die zahlreichen Schulaufführungen ein, mit denen er und seine Gruppe in der gesamten Schweiz unterwegs sind. Ein nachhaltiges Resultat seiner langjährigen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind seine erfolgreichen CD-Produktionen »Schnabelwetzer 1« und »Schnabelwetzer 2«.

Im Jahr 2001 schuf Christian Fotsch das internationale »Oriental & Flamenco Gypsy Festival«, das seither bereits elf Mal auf ausgedehnte Tourneen ging, mit Stationen u.a. im KKL Luzern, im Kongresshaus Zürich oder im Theater Beausobre in Morges. Über 32‘000 begeisterte Zuschauer haben bisher die Festival-Konzerte besucht, die Christian Fotsch musikalisch leitet und produziert

Christian Fotsch - Ssassa

Matthias LinckeMatthias Lincke

Matthias Lincke

Geige, Gesang

Matthias Lincke, geboren 1974 in Salzburg, aufgewachsen in Schwellbrunn und St. Gallen, lebt heute in Zürich. Seit 1995 ist er beruflich als Geiger, Sänger, Gitarrist und Komponist/Texter in diversen Projekten tätig. Dabei befasst er sich vorwiegend mit Volksmusik, Folk, Pop, Rock, Jazz, Klassik und experimenteller Musik.

Seine intensive Beschäftigung mit Fiddlemusik aus Amerika und Irland fand seit seiner Jugendzeit ihren Ausdruck in diversen Bandprojekten im Bereich Folk, Bluegrass und Country 

1998 begann er eine bis heute anhaltende Zusammenarbeit mit Töbi Tobler. Im Trio „Tobler-Lincke-Tanner“ bewegte er sich im Spannungsfeld zwischen eigener experimenteller Musik und traditioneller Appenzellermusik.

Ab 2002 arbeitete Matthias vorwiegend in den progressiven Volksmusik-Formationen „Doppelbock“ und „Echo“.

Anfangs 2003 begannen er und Töbi Tobler wieder vermehrt gemeinsam aufzutreten. So entstand mit dem Bassisten Ivo Schmid die Gruppe „Sternmotor“.

Mit „Sternmotor“ nahm er 2005 die CD „Akupop“ auf. Darauf tritt er als Geiger und als Sänger eigener Lieder in Erscheinung.

Im Jahre 2006 rief er gemeinsam mit Rumi S. Hatt das Duo „Cunning Folk“ (inzwischen bekannt unter dem Namen „Lincke & Hatt“) ins Leben und wandte sich auch in einem Solo-Programm wieder vermehrt der Fiddlemusik keltischer Prägung (Irland, Schottland) zu.

Die meisten Projekte der folgenden Jahre befassten sich mit der Pflege, Vermittlung und „Neuerfindung“ traditioneller Musikformen. Dabei galt Matthias‘ besonderes „Ohrenmerk“ der Fiddlemusik und der Rolle der Geige in der alpenländischen Volksmusik.

Die vertiefte Auseinandersetzung mit den Traditionen der Schweizer Geigenmusik führte dann im Laufe des Jahres 2009 zur Entwicklung der »Giigämaa«-Figur.

Seit 2010 ist Matthias vorwiegend als »Giigämaa« unterwegs. Durch sein Aufspielen an »Stubeten« und festlichen Anlässen und durch seine zahlreichen Konzerte mit diversen Musikanten und Künstlern trägt er zur Wiederbelebung der Schweizer Volksmusik bei.

Matthais Lincke

David AebliDavid Aebli

David Aebli

Bouzouki, Kontrabass, Gitarre

* 1962 in Zürich. Der Autodidakt auf fast allen gezupften Saiten verliebt sich in jungen Jahren in die irische Folks-Musik. Von1980 bis heute spielt David Aebli Bouzouki und Gitarre in diversen Irish Folk Bands (Rune, The Buskins, Joe McHugh Band, Tale of the Gael, Atlantic Roar, Ceòl, Shirley Grimes). Konzerte in der Schweiz, Irland und Italien. Im Laufe der Jahre erweitert sich sein musikalischer Horizont: Musik aus Griechenland, Klezmer, Gypsymusik, Swing Manouche und vieles mehr mit der Party- und Konzertband „Chef dé Kef“ (ehemals „Fridas Tanzbär“), mit „Kafenion“ und„Dschané“. Neue Schweizer Volksmusik mit „eCHo“ und „Doppelbock“. An Kontrabass, Gitarre und Mandoline gefragter Sideman bei vielen Bands und Projekten (Caravane, PiriPiri, Helen Davey Trio, Elisabeth Sulser Band etc.). 1998 gründet David Aebli das Kleintheater Sternenkeller in Rüti ZH mit und ist dort bis heute in der Technik, Programmierung und im Sekretariat aktiv.

David Aebli

Christina MeierhansChristina Meierhans

Christina Matthews // Eirinn

Irish Dance

Éirinn Irish Dance wurde im Jahre 2007 unter der Leitung von Christina Matthews gegründet. Irish Dance hat mit dem Erfolg von Riverdance und Lord of the Dance die Welt im Sturm erobert.
 
Auch Eirinn konnten sich der mittreissenden Faszination des irischen Tanzes nicht entziehen.

Eirinn treten in unterschiedlichen Formationen auf mit einer bis acht Tänzerinnen und Tänzern. www.eirinn.ch

Hopi HopkinsHopi Hopkins

David «Hopi» Hopkins - percussionist 
Guest musician

David «Hopi» Hopkins was born in Belfast in 1949. He began his musical career playing the bodhran (Irish frame drum) in the mid – seventies, influenced by the top players of the time like Johnny «Ringo» McDonagh, Tommy Hayes and Colm Murphy. Hopi soon developed his own style and became himself quite an innovator of bodhran style, incorporating rhythms from other world percussion traditions (from Africa, India and the Middle East) He played alongside such celebrated Irish traditional musicians as Mairtin O'Connor, Gerry O'Connor, Gerry O'Donnell, Desi Wilkinson, Harry Bradley, Paddy Keenan, Davy Spillane, etc.

In 1980 Hopi left his native Ireland and went to live in Switzerland, where he met and played not only with musicians who were involved in the Irish music scene there, but also musicians active in other musical traditions (notably Turkish, Arab, Greek, Balkan and African but also jazz and jazz rock) For a time he was member of the bands Arkadas and Schildpatt, playing with the former (special guest Art Lande) at Lake Constance Jazz Festival in 1986 and with the latter at the Berlin Jazzfest in 1987 (special guest Ali Koushkani)

At this time he also met Italian pianist Antonio Breschi, with whom he played and recorded during ten years, touring extensively all over Europe (Italy, Spain, Switzerland, Germany, Holland, Belgium, Poland and Ireland). While in Switzerland, Hopi recorded his first two solo albums «Gaia» and «Hear the Grass» and collaborated on a third entitled «Onda» with Swiss percussionist Eric Albiez and Croatian virtuoso guitarist Ljubo Majstorovic. By this time he had begun playing other percussion instruments (darbukka, davul, bendir, congas, etc) His collection of world musical instruments has since become legendary and his studio in Brittany houses over 500

In 1986 Hopi worked with Canadian dance team The Stage Company for which he produced the music together with Croatian guitarist Ljubo Majstorovic and Swiss drummer Gabriel Schildknecht.

In 1989 Hopi received an invitation from his Breton friend, renowned flute player Jean Michel Veillon, to record on the first album of the Breton music group Barzaz. This led to him joining the group and ultimately to move to Brittany in 1992 to be geographically nearer. When Barzaz took a break in 1996 Hopi found himself playing with various other Breton groups and artists (Bleizi Ruz, the Guichen Quartet, Alan Stivell, Didier Squiban, Myrdhin, etc) He also spent three years playing with rock guitarist Pat O'May highlighted by the band's appearance in front of 40,000 people at the Bobital festival in 2008.
Barzaz reformed in 2013 and played some major festivals in Lorient, Quimper, Calvi (Corsica), Glasgow and Derry.
Hopi spent over 12 years with the Brian McCombe Band touring Italy, Austria and Poland and plays today with Buzz Buddies, featuring singer / violinist Niamh Varian Barry (ex-Solas)

It was not Hopi's first time in Poland as he had toured there with Antonio Breschi in 1984. He then returned on many occasions and toured with Pol Huellou as guests of the legendary Polish ethno - avant garde group Osjan. Hopi also later toured Poland with another Polish group Kwartet Jorgi and in 2000 had the great honour of playing with them in Warsaw for the official Polish visit of his holiness the Dalai Lama.

In 2004 Hopi released a fourth solo album «Parallel Horizons» illustrating the many diverse elements which have inspired him for many years, while resting grounded in the music of his native Ireland. Today this adventure continues with his long-time friend and colleague, flutist Jean Luc Thomas, young violin prodigy Gabriel Faure and  highly gifted bassist Charles Lucas. He is occasional guest with the Irish music group Boys in the Gap and recently returned to his one time hometown of Zürich, at the invitation of one of his Swiss friends from the period when he lived there, Christian Fotsch whom he joined with the band Ceol for a St Patrick's Day concert. This has led to the two musicians deciding to play again together whenever possible.

Most recently Hopi has begun collaborating with UK contemporary folk duo hazeyjane. Outside of his concert and recording activities, Hopi also proposes exhibitions of his collection of world musical instruments which he presents and demonstrates to visitors.

  Wikipedia - Hopi.

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